Spenden ? Warum ?

Der Alternative Hilfe e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, hilfesuchenden Opfern von politisch motivierten Gewalttaten eine Anlaufstelle für Hilfestellung zu bieten.

Der Vereinszweck kann nur erfüllt werden, wenn wir dafür über finanzielle Mittel verfügen. Wir verfolgen keine kommerziellen Absichten, unsere Angebote sind stets 100% kostenlos und frei von Werbung.

Wir sind auf Spenden von Privat und Unternehmen, sowie auf Unterstützung von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern angewiesen, um unser Projekt erfolgreich starten und erhalten zu können.

Die Gelder werden ausschließlich für den Vereinszweck eingesetzt. Das gespendete Geld kommt ausschließlich der Unterstützung der Opfer politisch motivierter Straftaten, dem Betrieb der Webseite sowie der Deckung von Kosten für die Büroverwaltung /-organisation zu Gute.

Bitte überweisen Sie Ihre Spende zu Gunsten der

Alternative Hilfe e.V.
bei der Berliner Volksbank
IBAN DE10 1009 0000 2719 7230 07

oder kontaktieren Sie uns.

Wir beantworten Fragen und nehmen Anregungen entgegen.

Überweisen Sie Ihre Spende lieber mit PayPal?

… dann nutzen Sie diesen Link


Sie haben noch Rückfragen? Sie sind noch unsicher?

Wenn Sie Ihre Spende nicht einfach „anonym“ über das Internet abgeben möchten, laden wir Sie herzlich ein, direkt Kontakt zu unserem Vereinsvorstand aufzunehmen. Gerne können wir persönlich über das Projekt, die Verwendung der Spendengelder und insbesondere ihres Beitrages zu unserem Projekt sprechen! Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

Bei Fragen steht Ihnen der Vereinsvorstand persönlich zur Verfügung!

Sie erreichen uns telefonisch unter +49 (176) 22266228 oder per E-Mail unter info@alternative-hilfe.de!

Was ist eine Spende?

Eine Spende ist eine freiwillige Ausgabe, für die man keine Gegenleistung erwartet. Egal ob Geldsegen, Altkleiderspende oder die ehrenamtliche Arbeit – damit eine Zuwendung abgesetzt werden kann, muss sie an eine steuerbegünstigte Organisation geleistet werden.

Welche Organisationen sind begünstigt?

Zu den steuerbegünstigten Organisationen gehören beispielsweise Kirchen, Universitäten, staatliche Museen, gemeinnützige Vereine und Stiftungen, aber auch politische Parteien.

Grundsätzlich muss die Organisation ihren Sitz in Deutschland haben. Eine milde Gabe an einen Bettler oder in den Klingelbeutel beim sonntäglichen Kirchenbesuch erkennt das Finanzamt nicht als Spende an.

Welche Formen der Spende gibt es?

Neben der häufigsten Form der Spende – der Geldspende – gibt es auch die sogenannte Sachspende. Ob Altkleider, Fußbälle oder orthopädische Hilfsmittel wie Krücken, wie der Name Sachspende schon sagt, spendet man hier Gebrauchsgegenstände an eine Organisation. Spenden Sie neue „Dinge“, ist das Absetzen unkompliziert. Geben Sie gebrauchte Gegenstände weiter, müssen Sie deren Wert schätzen.

Neben Geldspenden und Sachspenden gibt es außerdem noch Aufwandsspenden und Vergütungsspenden.

Was ist eine Aufwandsspende?

Wer beispielsweise bei einem gemeinnützigen Verein kräftig mit anpackt, arbeitet in der Regel nicht nur ehrenamtlich, sondern hat auch Ausgaben. Zum Beispiel für Fahrten zugunsten des Vereins mit dem eigenen Pkw oder für Bürobedarf, Telefon und Porto. Bei einer Aufwandsspende verzichten Sie auf einen Ersatz für Ihre Aufwendungen, also Ihre Ausgaben. Stattdessen bekommen Sie eine Spendenbescheinigung, die Sie in Ihrer Steuererklärung angeben können.

Die Grundvoraussetzung für eine Aufwandsspende: Der Anspruch auf Ersatz Ihrer Kosten muss in der Vereinssatzung stehen oder schriftlich in einem Vertrag festgehalten sein.

Was ist eine Vergütungsspende?

Bei einer Vergütungsspende schenken Sie dem Verein quasi Ihre Arbeitszeit. Es läuft ähnlich wie bei der Aufwandsspende ab: Sie haben im Vorfeld Ihrer Tätigkeit schriftlich mit dem Verein eine angemessene Vergütung vereinbart – und verzichten später auf das Geld. Sie bekommen dann eine Spendenbescheinigung und können den Betrag als Spende von der Steuer absetzen.

Bis zu welcher Höhe sind Spenden absetzbar?

Spenden sind bis zu 20 Prozent des Gesamtbetrags der Einkünfte als Sonderausgaben absetzbar. Nehmen wir nun an, Sie haben in einem Jahr mehr, nämlich 25 Prozent Ihrer Einkünfte gespendet. Dann können Sie die fünf Prozent, die den Höchstbetrag übersteigen, einfach ins nächste Jahr „vortragen“, also im Folgejahr in der Steuererklärung eintragen.

Sind Mitgliedsbeiträge auch Sonderausgaben?

Grundsätzlich können Mitgliedsbeiträge und Aufnahmegebühren gemeinnütziger Organisationen als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Fördert der Verein oder die Organisation aber „freizeitnahe“ gemeinnützige Zwecke, darf er keine Zuwendungsbestätigung ausstellen.

Muss ich meine Spende belegen können?

Das Finanzamt akzeptiert eine Spende nur dann, wenn sie durch eine Zuwendungsbestätigung – also eine Spendenbescheinigung nach amtlich vorgeschriebenem Muster – belegt ist. Die Zuwendungsbestätigung enthält unter anderem die Art der Spende und die Spendensumme und bestätigt, dass die Zuwendung nur für einen bestimmten, steuerbegünstigten Zweck verwendet wird. In der Regel bekommen Sie von den gemeinnützigen Organisationen zu Beginn des Folgejahres automatisch eine Spendenbescheinigung zugeschickt. Wichtig: Sie müssen dem Finanzamt das Original zukommen lassen. Machen Sie sich deshalb am besten eine Kopie der Spendenquittung für Ihre Unterlagen.

Spenden bis 200 Euro kann man übrigens noch leichter von der Steuer absetzen: Hier reicht ein „vereinfachter Nachweis“, zum Beispiel der von der Bank abgestempelte Einzahlungsbeleg, der Kontoauszug oder der PC-Ausdruck beim Online-Banking. Weitere Informationen finden Sie in unserem Artikel. Bei Spenden bis 200 Euro reicht ein einfacher Nachweis.

Kann ich eine Spendenquittung beim Finanzamt nachreichen?

Kaum haben Sie Ihre Steuererklärung abgegeben, bekommen Sie per Post noch eine Spendenquittung. Ärgerlich, aber Sie haben noch eine Chance, Ihre Spende als Sonderausgabe in der Steuererklärung einzutragen.

Sobald Sie Ihren Steuerbescheid bekommen, prüfen Sie, ob Ihre Spende vom Finanzamt berücksichtigt worden ist. Wenn nicht, müssen Sie innerhalb von vier Wochen Einspruch einlegen. Weisen Sie die Finanzbeamten auf die nachgereichte Zuwendungsbestätigung hin und legen Sie diese dem Schreiben bei. So kann die Spende noch geltend gemacht werden. Wichtig: Wenn Sie erst nach Ablauf der Einspruchsfrist reagieren, wird die Spende nicht mehr rückwirkend anerkannt. Meist erinnert übrigens das Finanzamt auch an fehlende Belege.

Ich habe via Paypal gespendet – kann ich das absetzen?

In der „Kurzinfo ESt 16/2013“ vom 6. Juni 2013 erläutern die Beamten des Finanzministeriums Schleswig-Holstein, was Sie als Spender beachten müssen: Bei Spenden unter 200 Euro, die über Paypal abgewickelt werden, benötigen Sie einen Kontoauszug des Paypal-Kontos. Achten Sie darauf, dass auf dem Kontoauszug der Kontoinhaber und dessen E-Mail-Adresse klar ersichtlich sind. Bei Paypal-Zahlungen gilt die E-Mail-Adresse – alternativ zur Kontonummer – als Identifizierungsmerkmal.

Neben dem Kontoauszug müssen Sie Ihrer Steuererklärung auch einen Ausdruck über die Transaktionsdetails beilegen. Diesen Ausdruck muss Ihnen der Spendenempfänger zur Verfügung stellen, zum Beispiel als Download. Vergleichen können Sie diesen Ausdruck mit dem vorgedruckten Überweisungsträger bei einer klassischen Spende.

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