Aktuelle Meldungen:+++++NEU:  – 14.03.2019 – Der Alternative Hilfe e.V. kooperiert mit dem Mittelstandsforum Deutschland – 09.01.2019 – Der Alternative Hilfe e.V. richtet Fonds für Belohnungen von sachdienlichen Zeugenberichten ein – Aufruf zur Unterstützung der Ermittlungsbehörden+++++Spendenaufruf No.9 – Leipzig, 14.11.2018 – Farbanschlag u. Vandalismus – Antifa richtet hohen Sachschaden an – Gasthof u. Hotel „Zur“ Ratte“ +++++ Chemnitz: Stadtfest Drama: Opfer einer brutalen Messerstecherattacke weil er einer jungen Frau helfen wollte! Helft den Hinterbliebenen! +++++Alternative Hilfe jetzt auch auf Twitter +++++NEUES SPENDENKONTO BEI PAYPAL +++++Spendenaufruf No.7 – Chemnitz, 24.08.2018 – Stadtfest Drama: Opfer einer brutalen Messerstecherattacke weil er einer jungen Frau helfen wollte! Helft den Hinterbliebenen! +++++Grafitti-Anschlag in Wetterau+++++Sie wollen helfen? Werden Sie Vereinsmitglied!+++++ +++++Aktuelle Meldungen:  +++++NEUES SPENDENKONTO BEI PAYPAL+++++Grafitti-Anschlag in Wetterau+++++Sie wollen helfen? Werden Sie Vereinsmitglied!+++++ Härtefallhilfe des Bundes – Informationen über den Weg zur Hilfe für Opfer extremistischer Straftaten+++++Patrioten spenden für Patrioten und helfen den Schaden, entstanden durch politisch motivierte Straftaten, zu minimieren+++++Im Namen der Opfer bedanken wir uns für Ihre großzügige Unterstützung+++++

MUT ZUM HANDELN

Aufruf zur Unterstützung der Hilfe für

Opfer politisch motivierter Straftaten

Hilfe für

Opfer politisch motivierter Straftaten

begangen durch kriminelle Mitglieder der linksradikalen Antifa!

Brandanschlag auf Gasthof 

in Dresden

Vorläufig geschätzter Sachschaden 

über 50.000,00 €

  

Sie sind zufällig Zeuge der politisch motivierten Straftat geworden?

Helfen Sie die Täter dingfest zu machen!


Sachdienliche Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen!

Danke für Ihre Hilfe! 

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Fotoquellen: privat / A.A. Harlaß und A. Wendt

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Mutmaßliche Brandstiftung

Löbtauer Imbissbrand: AfD und Wirt sprechen von politischem Hintergrund

Nach dem Brand eines Imbisswagens des Restaurants „Mephisto“ in Löbtau ermittelt die Polizei wegen Brandstiftung. Der Gaststättenwirt und die Dresdner AfD, die zwei Tage darauf eine Veranstaltung in dem Restaurant geplant hatte, mutmaßen bereits vor Abschluss der Ermittlungen, wer hinter der Tat steckt…..

Von Aaron Wörz

http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Loebtauer-Imbissbrand-AfD-und-Wirt-sprechen-von-politischem-Hintergrund

 

POLITISCHER HINTERGRUND BEI IMBISSWAGEN-BRAND?

 

Dresden – Das Restaurant Mephisto in Löbtau wurde jetzt vermutlich Ziel von Brandstiftung. Ein Imbisswagen vor dem Lokal brannte Mittwochnacht. Jetzt steht der Verdacht im Raum, dass die Tat einen politischen Hintergrund haben könnte…

https://www.sachsen-fernsehen.de/politischer-hintergrund-bei-imbisswagen-brand-581253/

Bekennerschreiben auf Indymedia, einer digitalen Kloake gewaltaffiner Psychopathen, die die gebotene Möglichkeit der anonymen Veröffentlichung von Texten nutzen, um ihre Fantasien auszuleben. Die Polizei prüft nun das „Bekennerschreiben“ auf Echtheit. Tatsächlich beinhaltet es vorrangig Vorwürfe und Textfetzen, die aus Twitter und diversen Facebook-Kommentaren zusammengebaut zu sein scheinen.

Das Bekennerschreiben legt die Vermutung nahe, dass es sich um eine Art Ablenkungsmanöver handelt.

„Wenn man Hufgetrappel hört, sollte man nach Pferden Ausschau halten, nicht nach Zebras“.

Eventuell soll hier der Blick der Ermittler bewusst in eine Sackgasse gelenkt werden.

Dennoch offenbart der Vorfall die Ohnmacht des Staates gegen linken Extremismus und gefährliche Unkenntnisse der Strukturen. Indymedia stand schon mehrfach zur Disposition und die Justiz ist entweder unwillig oder unfähig der Plattform den Garaus zu machen.

Andere kriminelle Plattformen, wie piratbay, kinox etc., konnten vom Netz genommen und die Betreiber ausfindig gemacht werden – doch bei Indymedia ist das offenbar nicht möglich.

Es braucht eine wirksame Bekämpfung der extremistischen Linken und ein couragiertes Eingreifen aller zivilisierten Bürger. *SR

Bekennerschreiben der Antifa

„Der Kampf gegen die AfD geht weiter.“

von: anonym am: 21.02.2019 – 23:30
Themen: Antifa   Antirassismus
Regionen: Dresden

 

Guten Tag Dirk König,

in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch haben wir deinen Imbisswagen abgebrannt. In der Presse gibst du dich als Opfer von „linker Gewalt“ und den Umständen, welche dich legitimieren mit der AfD zusammen zu arbeiten. Um dir und allen anderen noch einmal auf die Sprünge zu helfen und aufzuzeigen, dass du nicht erst seit „einer Baustelle“ als Supporter der AfD angesehen werden kannst, hier nochmal einige vergangene Termine:

Am 13.8.18 hielt der Faschist Felix Menzel auf Einladung der AfD Dresden einen Vortrag in deinem Lokal, nachdem kurzfristig die eigentliche Location ausgefallen ist.

Am 1.- 2.9.18 fand das Sommerfest „950 Jahre Löbtau“ statt. Im Rahmen dessen wurde die AfD auf der „Mephisto Wiese“ von dir mit eingeladen um gemeinsam zu feiern.

Zudem haben unsere Beobachtungen ergeben, dass deine Location nach und vor anderen AfD Veranstaltung einen Raum für deren Mitglieder geboten hat und Infrastruktur zur Verfügung gestellt wurde.

Und nicht zuletzt sollte am 21.2.2019 unter dem Motto „Kommunaler Wohnungsbau braucht keine neue Woba“ eine Veranstaltung der AfD stattfinden.

Damit sollte deutlich werden, dass das Mephisto nicht irgendeine arme Kneipe gewesen ist, welche „zufällig ausgewählt“ wurde. Vielmehr handelt es sich um ein festen Bestandteil in der Struktur der Dresdner AfD.

Wir sagen es noch einmal deutlich, gerade im Hinblick auf die Landtagswahlen dieses Jahr, nicht nur jedes Mitglied der AfD wird unseren Hass zu spüren bekommen, sondern auch sämtliche Personen, Supporter_innen oder Strukturen, welche die AfD auf irgendeine Art und Weise unterstützen.

Mit feindlichen Grüßen.

 
Lizenz des Artikels und aller eingebetteten Medien: 
 Creative Commons by-sa: Weitergabe unter gleichen Bedingungen

„Kommunalpolitik braucht keine AfD –
für eine solidarische Gesellschaft ohne Ausgrenzung“
 
KUNDGEBUNG

21.02.2019, gegen die Veranstaltung der AfD-Dresden im Mephisto zum Thema:
„kommunaler Wohnungsbau braucht keine Woba“
Start 17:30, Poststraße 1, 01159 Dresden Löbtau
 
Bitte verbreitet den unten folgenden Aufruf über euere Kanäle!
 
Wir hoffen euch zahlreich zu sehen!
 
Kontakt:
keinkiezfuerausgrenzungloebtau@systemli.org
FB: Kein Viertel für Ausgrenzung
http://keinviertelfuerausgrenzung.blogsport.de/
 
Aufruf Kein viertel für Ausgrenzung

Am Donnerstag, den 21.02.2019 möchte der AfD-Kreisverband Dresden eine Veranstaltung in der Löbtauer Kneipe „Mephisto“ abhalten. Dies ist nicht die erste Veranstaltung dieser Art in der Kneipe. Nachdem sich die AfD Dresden mit einen Infostand und rund 2000 Euro an dem vermeintlichen „950 Jahre Löbtau“ – Sommerfest der Kneipe beteiligte, konnte sie – getreu dem Motto: eine Hand wäscht die andere – kurz darauf eine Veranstaltung mit einem der Vordenker der „extremen Rechten“ Felix Menzel abhalten *1. Die Kampagne „Kein Viertel für Ausgrenzung“ *2 klärte damals die SponsorInnen über die Beteiligung der AfD auf, machte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Infolge eines offenes Briefes*3 der BewohnerInnen des Stadtteils zogen einige SponsorInnen ihre Unterstützung zurück.
Dass nun erneut eine AfD Veranstaltung im Mephisto stattfindet, ist also keine große Überraschung. Schon im Zuge der Kampagne wurde gewarnt, das sich mit der Kneipe eine neue Location für Veranstaltungen der AfD etablieren könne.

Thematisch steht der Vortrag unter dem Motto:“ Kommunaler Wohnungsbau braucht keine neue Woba“. Referieren soll dazu der Vorsitzende des „Haus&Grund Dresden e.V.“ Christian Rietschel. Bereits im November 2018 wurde Rietschel als Sachverständiger für die AfD in den Dresdner Stadtrat eingeladen *4. Anlass war die aktuelle Stunde der Partei „Die Linke“ zum  Thema „Damit Wohnen bezahlbar bleibt: Sozialen Wohnungsbau fortsetzen.“ Die Fraktion der AfD und Rietschel als Sachverständiger für diese, sprachen sich als Einzige gegen die Gründung der neuen Städtischen Wohnungsgenossenschaft „Wohnen in Dresden“ aus. Dies ist nicht besonders verwunderlich, da der „Haus & Grund Dresden e.V.“ der Interessenverband der Haus-, Wohnungs- und GrundeigentümerInnen ist. Als Vorsitzender des Lobbyverbandes ist Rietschel natürlich daran interessiert, die Rendite für Hauseigentümer möglichst hoch zu halten. Eine städtische Wohnungsgenossenschaft wäre da nur ungelegene Konkurrenz. Seine Aternative dazu: eine Erhöhung des Wohngeldes, die letztendlich in die Kassen seiner InteressenvertreterInnen fließen würden. Dies würde nicht mal im Ansatz die Probleme mit steigenden Mieten und Wohnungsknappheit lösen.

Die AfD zeigt damit einmal mehr, wofür sie steht. Zwar gibt die Partei sich gerne als Fürsprecher der „kleinen Leute“, die reale Politik die sie betreibt, hat damit aber nichts zu tun. Hier ist klar sichtbar, dass die AfD neoliberale Wirtschaftspolitik betreibt. Der soziale Schein ist nur Fassade. Wenn es nach der AfD gehen würde, wären schon lange grundlegendste, soziale Sicherungssysteme abgeschafft. Kulturelle, karitative und sozialarbeiterische Projekte eingestampft und ein Arbeitszwang eingeführt. Nur in Verbindung mit einer angeblichen Ausnutzung der staatlicher  Gelder durch Immigranten, kommt der AfD mal das Wort „Sozialstaat“ über die Lippen. Geschwiegen haben sie bisher zum Um- bzw. Abbau des Sozialstaates. Das immer weitere Auseinanderdriften von Arm und Reich nimmt die Partei nicht mal wahr. Würde es nach ihr gehen, würde eine Umverteilung weiterhin nur von unten nach oben geschehen und nicht andersherum.

Auch in wohnungspolitischen Fragen hat die AfD nicht mehr als stumpfen Rassismus zu bieten.  So wusste der Dresdner Bundestagsabgeordnete Jens Maier bei einer Debatte zum Thema „Mietpreisbremse“ nichts weiter zu sagen, als den Linken „Mietpreis-Sozialismus“ vorzuwerfen. Auf die Frage nach konkreten Lösungen, musste mal wieder die Immigrationspolitik herhalten. Geflüchtete sollten doch bitte abgeschoben werden, dann würde sich das Mietproblem schon lösen. Dass nicht Geflüchtete das Problem an hohen Mieten und Verdrängung sind, sondern die Spekulation mit Immobilien, Aufwertung von Städten und Neubauten im fast ausschließlich im höherklassigen Preissegment, kam Maier zu keinen Zeitpunkt in den Sinn. Wie sollte es auch, sind doch die großen Baufirmen wie „Hentschke Bau“*5 gute Sponsoren und nicht die alleinerziehende Mutter mit Harz 4.

Wir haben eine andere Vision der Stadt. Wir wollen eine Stadt, in der jede und jeder leben und sich verwirklichen kann. Stadtteile, die durch ihre soziale Mischung lebendig sind und keine abgeschotteten Gebiete für Besserverdiener. Keine an die Stadtränder gedrängten Geringverdiener. Stadtteile, in denen Jung und Alt, Familien und Kinderlose, StudentInnen und ArbeiterInnen, Geflüchtete und Deutsche, WohngeldempfängerInnen und VollverdienerInnen zusammen leben und sich solidarisch unterstützen. Gemeinsam eine Stadtteil aufbauen können und Treffpunkte haben, an denen sie ihre Wünsche, Bedürfnisse und Ängste teilen können und kein Problem haben, die Miete zu bezahlen.

Aus diesem Grund werden wir der Veranstaltung im Mephisto eine Absage erteilen und mit einer Kundgebung davor unseren Unmut über die Heuchelei der AfD zum Ausdruck bringen!

Kein Viertel für Ausgrenzung

*1https://twitter.com/naziwatchdd/statu/1028948027975843841

*2 https://www.facebook.com/pages/category/Politician/Kein-Viertel-f%C3%BCr-Ausgrenzung-L%C3%B6btau-758090764544612/

*3 http://keinviertelfuerausgrenzung.blogsport.de/offener-appell-an-die-nachbarinneschaft-sponsoren-und-unterstuetzerinnen-des-950-jahre-loebtau-sommerfest/

*4 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/die-gier-der-oeffentlichen-hand-scheint-immer-groesser-zu-werden-aktuelles-aus-dem-dresdner-stadtrat-a2724605.html

*5 http://www.lvz.de/Region/Mitteldeutschland/Diese-saechsischen-Unternehmen-waren-2017-Grossspender-der-AfD

Wir rufen auf zur Hilfe bei der Beseitigung von Schäden durch politisch motivierte Straftaten!

Lassen wir das Opfer mit dem Schaden von über  50.000 € nicht alleine im Regen stehen!

Helfen Sie uns dem Wirt die Schäden am Gasthof und die Wiederbeschaffung des Imbisswagens finanzieren zu können!

Bitte spendet – jeder Euro zählt.

Als gemeinnütziger Verein sind wir berechtigt steuerwirksame Zuwendungsbescheinigungen / Spendenquittungen auszustellen.

Sie wünschen eine Zuwendungsbescheinigung / Spendenquittung, dann fügen Sie Ihrem Überweisungsauftrag Ihre Anschrift bei oder senden uns eine Email mit den Angaben zur Überweisung (Überweisungsdatum, Betrag, IBAN Ihrer Bank) so wie den Angaben zu Ihrer Wohnanschrift.

Spendenstand:   Beginn am 23.02.2019

Bitte überweisen Sie Ihre Spende zu Gunsten des

Alternative Hilfe e.V. 

bei der Berliner Volksbank eG

IBAN DE10 1009 0000 2719 7230 07  

BIC BEVODEBB

oder

per PayPal

Spendenzweck: „Brandanschlag Imbisswagen Dresden“


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Rufen Sie uns an oder schreiben ein Email. 

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Fotoquellen: privat / A.A. Harlaß

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