Wir unterstützen das Mittelstandsforum Deutschland als aktives Mitglied

 

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Wir sind deutsche Unternehmer!

Klein- und mittelständische Unternehmen, Handwerker, Geschäftsinhaber, Gastronomen, Freiberufler, Selbständige, Land- und Forstwirte sowie Vorstände, Geschäftsführer und leitende Angestellte, die wirkliche Alternativen zur derzeitigen Wirtschafts-, Finanz- und Steuerpolitik aufzeigen wollen.

Unsere Mitglieder repräsentieren ein breites Spektrum des gesellschaftlichen Mittelstandes in Deutschland, das vom selbständigen Einzelunternehmer oder Freiberufler über den angestellten Geschäftsführer oder Vorstand bis zum Firmeninhaber reicht.

Wir bekennen uns zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung und zur Sozialen Marktwirtschaftim Sinne Ludwig Erhards auf christlich-ethischer Grundlage. Eine solche Marktwirtschaft ist aus unserer Sicht am besten geeignet, Wohlstand für alle Deutschen zu schaffen und zu sichern, gemäß dem bewährten Leitspruch: „Kein Wohlstand ohne starken Mittelstand.“

EigenverantwortungVertragsfreiheitPrivateigentumBürokratieabbau und der Marktpreis als wesentlicher Steuerungsmechanismus sowie die Sicherstellung des Wettbewerbs sind unverzichtbare Elemente eines vom Staat zu gewährleistenden rechtlichen Handlungsrahmens, der Marktwirtschaft erst ermöglicht.

EigenverantwortungVertragsfreiheitPrivateigentumBürokratieabbau und der Marktpreis als wesentlicher Steuerungsmechanismus sowie die Sicherstellung des Wettbewerbs sind unverzichtbare Elemente eines vom Staat zu gewährleistenden rechtlichen Handlungsrahmens, der Marktwirtschaft erst ermöglicht.

Wir setzen uns für eine Minimierung von Kammer- und Zwangsabgaben ein

Die Kammern sind zu selbstverwalteten Bürokratiemonstern verkommen. Die Beiträge sind zu hoch und nicht transparent. Die Kammern schützen den Mittelstand in Deutschland nicht mehr (siehe u.a. Wegfall Meisterzwang, TTIP, TISA etc.) Die Löhne und Gehälter in den Kammern sind zu hoch. Vorstände verdienen im hohen sechsstelligen Bereich plus weitere Zulagen.

Die Kammern sind zu selbstverwalteten Bürokratiemonstern verkommen. Die Beiträge sind zu hoch und nicht transparent. Die Kammern schützen den Mittelstand in Deutschland nicht mehr (siehe u.a. Wegfall Meisterzwang, TTIP, TISA etc.) Die Löhne und Gehälter in den Kammern sind zu hoch. Vorstände verdienen im hohen sechsstelligen Bereich plus weitere Zulagen.

Wir machen uns stark für die Reduktion der ausgeuferten EU-Bürokratie

Das „Kunstprodukt“ EU entwickelt sich ebenfalls zu einem Bürokratieapparat der den Mittelstand mit sinnlosen Auflagen erdrückt.Die Vorschriften aus Brüssel, wenden sich gegen den Mittelstand. Die kleinen- und mittelständigen Unternehmen haben keine Lobby. Die Gesetzeslage aus Brüssel ist vom Mittelstand kaum mehr zu bewältigen. Aktuell die DGSVO das Paradebeispiel für ausgeuferte EU Regulierung.

Wir fordern Schutz vor der steuerlichen Ausbeutung des Mittelstandes

Ab ca. 55.000 € Jahresgehalt gilt man in Deutschland bereits als Spitzenverdiener. Diese ist das 1,5-fache des Durchschnittslohns (früher war es das 14-fache). Nicht nur die Steuerhinterziehung, auch die Steuerverschwendung von Politikern muss ein Straftatbestand werden. Großkonzerne die in Deutschland ihr Geld verdienen, müssen auch hier Steuern zahlen und dürfen keine Briefkastenfirmen betreiben.

Zur Durchsetzung Ihrer Interessen kooperieren wir direkt mit kommunalen Abgeordneten in Städten und Gemeinden sowie mit Landtags- und Bundestagsabgeordneten.

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