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MUT ZUM HANDELN

Aufruf zur Unterstützung der Hilfe für Opfer politisch motivierter Straftaten

Winsen, 08. Juli 2018

Die Landesbeauftragte für Niedersachsen, S. Rohde, übergibt den Scheck für die erste Soforthilfe an das Opfer des Brandanschlages von Berlin, Ch. Kempers.

Wir hoffen, dass die Spendenbereitschaft noch solange anhält, bis das die Deckung des Schadens gänzlich erreicht ist.

 

 

 

Spendenaufruf zur Hilfestellung

für den Totalschaden durch Brandstiftung an einem Mercedes 

 

Berlin, 27.05.2018

„AfD wegbassen“ so lautete der Titel einer AfD-Gegendemo am 27. Mai 2018 in der Hauptstadt.

Das Motto wurde von den Aktivisten der Gegendemonstration – man nennt sie auch „Antifanten“ – offensichtlich falsch interpretiert.

Um 11:15 Uhr hat der Halter sein Auto auf der „Straße des 17. Juni“ geparkt und das Fahrzeug mit seinen Mitfahrern, von denen einer eine Deutschlandflagge mit sich führte, verlassen.  Offensichtlich wurden sie von den Tätern beobachtet, denn bereits um 11:30 Uhr stand der Wagen in Flammen.

Bevor die Feuerwehr eintraf versuchten Polizisten das Fahrzeug zu löschen.

Leider ohne den gewünschten Erfolg. Das Auto brannte vollständig aus und es entstand ein Totalschaden.

siehe auch:

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/newsblog-zur-afd-demo-25-000-gegendemonstranten-gegen-5000-teilnehmer-auf-afd-seite-30515428

Der Eigentümer des Mercedes, als Berufssoldat und Mitglied im Rat seiner Heimatstadt ein „Diener Deutschlands“, kommt aus Niedersachsen. Offensichtlich haben die Täter aus ihren Beobachtungen auf die politische Einstellung des Halters geschlossen, denn es war das einzige Auto, das in Brand gesetzt wurde.

Neben dem Totalverlust seines fahrbaren Untersatzes (der Schaden beträgt ca. 3.000 €) muß er auch noch für die Rückführung des Wracks in seinen Heimatort aufkommen. Mit allen Folgekosten wird der Gesamtschaden auf ca. 4.500 € beziffert. Eine Versicherung, die den Schaden abdecken kann, gibt es leider nicht.

Die Tat wurde bei der örtlichen Polizei angezeigt und kann als politisch motivierte Straftat eingeordnet werden.

Als gemeinnütziger Verein unterstützen wir die Opfer politisch motivierter Straftaten, damit sie Anschläge nicht als Einzelopfer tragen müssen.

 

„Gemeinsam statt Einsam“

ist unser Motto.

 

Helfen Sie uns dem Opfer zu helfen … helfen Sie uns, dass er den finanziellen Verlust und Aufwand nicht allein tragen  muss.

Spenden Sie für einen von uns!

Bericht eines Teilnehmers der AfD Kundgebung in Berlin – der Bericht des Opfers:

Linker Hass in Berlin

Vor einigen Tagen waren wir zu neunt mit zwei PKW´s in Berlin, um von unserem Demonstrationsrecht Gebrauch zu machen. Die Anreise verlief sehr gut und wir waren rechtzeitig in der Hauptstadt, genauer gesagt auf der Straße des 17. Juni. Im Vorfeld hatten wir uns über die Gegendemonstrationen informiert und parkten am Seitenstreifen dieser großen Straße, die mit vielen Polizeikräften überwacht wurde und außerhalb der linken Demoroute lag. Es war viel los in der Umgebung des Brandenburger Tores, wo in ca. 5 Stunden die AfD Kundgebung enden sollte. Aber zunächst ging es zu Fuß u.a. ein ganzes Stück an der Spree entlang bis zum Bahnhof, wo die Veranstaltung in Kürze beginnen sollte. Sehr schönes Wetter, ein guter Auftakt mit engagierten Rednern und bis dahin ohne Zwischenfälle. Zumindest dachten wir das bis zu diesem Zeitpunkt noch.

Dann machten wir uns mit ca. 8000 Mitstreitern auf den Weg zum Brandenburger Tor. Die Eindrücke auf dem Weg waren eindrucksvoll und beängstigend zugleich. In jeder Seitenstraße standen Linksautonome, teils schön bunt, aber auch überall vermummte in schwarz gekleidete „Demokraten“. Wir wurden von diesen „Kämpfern der Demokratie“ beschimpft, bespuckt und sogar mit Flaschen beworfen. Wenn an diesem Tag jemand voller Hass war, dann kam dieser Hass von links, und man hat es in den Augen, der meist jüngeren Menschen auch gesehen. „Nie wieder Deutschland“, Deutschland verrecke“ und die Rufe „Nazischweine“ usw. hallte es uns aus jeder Seitenstraße entgegen. Wie verblendet diese Menschen tatsächlich sind, sollten wir aber erst auf dem Rückweg erfahren!

Rund um das Brandenburger Tor versammelten sich Linke, zum Glück mit Metallzäunen und Polizeiketten in einem angemessenen Abstand zu uns. Die gute Abschlusskundgebung an diesem geschichtsträchtigen Ort verlief reibungslos. Wer glaubte in unserem freien Land jetzt einfach seiner Wege gehen zu können, wurde schnell eines Besseren belehrt. Es ging denselben Weg zurück zum Bahnhof und die demokratisch erzogene Jugend „begleitete“ uns. Dort angekommen, ging es auch schon zur Sache, versuchte Übergriffe auf alles was halbwegs deutsch aussah und einige Festnahmen. Nach einer einstündigen Zwangspause am Bahnhof machten wir uns mit der kleinen Gruppe dann auf den Weg zum Parkplatz. Ich denke, Spießroutenlauf trifft das was wir jetzt erlebt haben ganz gut. Sobald wir von jemandem als „Gegendemonstranten“ erkannt wurden ging das Geschrei los. Einer rief lautstark „Nazis raus“ und fast alle machten mit. Was wir verbrochen haben? Wir haben uns erlaubt in Deutschland ein paar eingerollte schwarz-rot-goldene Fahnen mit uns zu führen. Auch in den Straßen, entlang der Spree, ununterbrochenes Gepöbel und Geschrei. Zweimal konnten wir knapp einer Schlägerei entkommen.

Dieser pure Hass in den Gesichtern der „Gegendemonstranten“, war erschreckend und beängstigend zugleich. Wie ausgeprägt dieser Hass tatsächlich war und wie weit er führt mussten wir feststellen, als wir endlich losfahren wollten. Dort, wo eigentlich mein Wagen stehen sollte, waren nun Brandspuren und Reste von Löschschaum zu sehen. Vermutlich wurden wir bereits beim Aussteigen beobachtet, als wir uns mit den eingerollten Fahnen auf den Weg machten. Denn im oder am Fahrzeug gab es keinen Hinweis auf unser Vorhaben, an einer friedlichen Kundgebung der AfD teilnehmen zu wollen. Zum Glück sind keine Personen zu Schaden gekommen, was in diesem Fall durchaus möglich gewesen wäre, da mein Wagen mit Gas betrieben wurde und sich ein fast voller 70-Liter-Tank über dem rechten Radlauf befand, also in unmittelbarer Nähe des Brandherdes.

Soweit der Bericht eines Bürgers der von seinem Recht seine Meinung auf die Straße zu tragen Gebrauch gemacht hat, Hass gespürt und das Auto verloren hat!

 


Vielen Dank für diesen ausführlichen Bericht!

 

Der Landesvorstand in Niedersachsen schreibt am 18. Juni 2018 an seine Mitglieder:

 

Spendenaufruf!

Neben all den guten Nachrichten gibt es leider auch immer wieder Dinge, die wir nur gemeinsam und mit voller Kraft zum Guten wenden können. Wie viele von Ihnen wissen, hat es am Rande der Berliner Demo einen ausgebrannten Wagen gegeben, den ein Celler Mitglied vorfand, als er von der Demo heimfuhr. In enger Kooperation mit der „Alternativen Hilfe“ bitten wir Sie nun, für den Parteifreund zu spenden, um den Verlust des Wagens ein wenig zu kompensieren.

siehe Spendenaufruf des Landesverbandes Niedersachsen    alternative-hilfe_v1-1

Gern folgen wir dem Aufruf der „Alternativen Hilfe“ zu der wir nun, im Rahmen unserer Vorstandsarbeit, den Kontakt schrittweise intensivieren werden. Herr Spickermann steht uns hier als Ansprechpartner zur Seite. Besonders gefreut haben wir uns über die Bereitschaft von Thomas Ehrhorn und Daniel Biermann, die sich anlässlich des KV Treffens in Sehnde spontan bereit erklärt haben, diesen Themenbereich gemeinsam mit dem Landesvorstand weiter auszubauen und zu betreuen. Wir sind der Ansicht, dass der politischen Gewalt gegen uns stärker als bislang begegnet werden muss, dafür sollten wir auch bereits vorhandene Strukturen nutzen und stärken.

Der nachgewiesene und von unserem Vergabeausschuss geprüfte Gesamtschaden beträgt 2.947,43 €.

Spendenbericht

bisherige Spendeneingänge

bis zum 30.06.2018 – Auszahlung am 06.07.2018  1. 777,50 €

offener Zielbetrag

869,78 €

Liebe Spender, im Namen des Opfers bedanken wir uns recht herzlich für Ihre Unterstützung und ihre finanzielle Hilfe.

Bitte überweisen Sie Ihre Spende zu Gunsten des

Alternative Hilfe e.V. 
bei der Berliner Volksbank eG,
IBAN DE10 1009 0000 2719 7230 07  BIC BEVODEBB

Spendenzweck: Mercedes

oder

per PayPal




 

 

oder kontaktieren Sie uns.

SIE HABEN NOCH RÜCKFRAGEN? SIE SIND NOCH UNSICHER?

Gerne können wir persönlich über die Hilfs-Projekte, die Verwendung der Spendengelder und insbesondere ihres Beitrages zu unseren Projekten sprechen! Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

Bei Fragen steht Ihnen der Vereinsvorstand persönlich zur Verfügung!

Sie erreichen uns telefonisch unter +49 (176) 22266228 oder per E-Mail unter info(ät)alternative-hilfe.de!

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GEMEINSAM STATT EINSAM!

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