Und es geht weiter, mehrere 10 T€ Schaden:

Schwerer Farb u. Teer-Anschlag auf AfD-Landesgeschäftsstelle Niedersachsen

Bardowick/NS, 20.12.2017.

 

Farbbeutelanschlag auf Landesgeschäftsstelle der AfD Niedersachsen zeigt die ganze Kriminalität des politischen Mobs!

Die Verwüstung der niedersächsischen Landesgeschäftsstelle der AfD durch einen Farb- und Gülleanschlag in der vergangenen Nacht ist ein weiterer Höhepunkt der Gewaltbereitschaft des politischen Mobs.

Farbe, Teer und Gülle, verteilen sie über die gesamte Hausfassade, Fenster im EG und OG, das gerade frisch gedeckte Dach muss saniert werden, selbst im Garten hat der Anschlag seine Spuren hinterlassen und bedarf einer Renovierung von Grund auf. Die Chemikalien sind so aggressiv, dass es mit einer Reinigung nicht getan ist. Wesentliche Teile der Fassade müssen erneuert werden, in Mitleidenschaft gezogene Dachpfannen müssen ausgetauscht und mehrere Fenster  ersetzt werden.

Wer immer noch glaubt, verharmlosen zu können, weil es sich ja hier „nur“ um Farbe und Fäkalien handelt, irrt sich gewaltig. Hier soll verunsichert, eingeschüchtert und demoralisiert werden. Hier soll der Willen zum Ausdruck gebracht werden „wir kennen Euch, wir kriegen Euch, wir wissen wo Ihr seid“. „Seit über 4 Jahren erleben wir nun die sich steigernde Gewaltbereitschaft, ohne dass die zuständigen Polizeibehörden konsequent eingreifen, geschweige denn der Täter habhaft werden. Viele, vor allem junge Mitglieder der AfD, wollen das nicht länger hinnehmen. Es bedarf oft viel Überzeugungskunst, sie von ähnlichen „Revancheaktionen“ zurückzuhalten. Genau dies will der kriminelle politische Mob erreichen.

Wir beklagen zutiefst, dass die etablierten Parteien mit „klammheimlicher Freude“ dessen Aktivitäten begleiten. Wir warnen eindringlich davor, dass sich ein solches Verhalten einmal gegen sie selbst wenden kann.“ Die AfD Niedersachsen erwartet daher deshalb von der Lüneburger Polizei eine umfassende Ermittlungstätigkeit und rasche Aufklärung des Sachverhaltes.

 

#afd

Die Polizei bestätigte die Vorfälle und die Anzeigen dazu, zu den Tätern äußerte sie sich jedoch nicht. „Ein Antifazeichen, wie es bei anderen Taten schon einmal zu finden war, ist in den aktuellen Fällen nicht gefunden worden“, sagte ein Polizeisprecher gegenüber der WAZ. Typischerweise sind linksextremistische Täter für Anschläge dieser Art verantwortlich. (ph)

Rund 20.000 Euro Schaden:

Schwerer Teer-Anschlag auf AfD-Wahlkreisbüro

Die Angriffe auf die AfD in Sachsen-Anhalt nehmen immer radikalere Ausmaße an. Sechs Übergriffe binnen neun Monaten – allein auf das Büro des AfD-Landtagsabgeordneten Ulrich Siegmund, den es diesmal besonders schwer traf. In der Nach von Samstag zu Sonntag verübten Unbekannte einen Anschlag auf Siegmunds Wahlkreisbüro in Stendal. Das Gebäude, in dem sich das Wahlkreisbüro befindet, wurde großflächig durch Beschuss von mit Teer gefüllten Glaskugeln beschädigt. Neben der Fassade sind auch Dach und Gehwegpflaster betroffen. Der geschätzte Schaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro.

Hierzu erklärte Siegmund heute: „Ich bin entsetzt über die Ausmaße dieses Angriffs. Das ist ein Anschlag von einer ganz neuen Qualität. Ganz offensichtlich ist das eine schwere, politisch motivierte Straftat von Extremisten! Diese Leute scheinen gar nicht zu begreifen, dass die Spaltung unserer Gesellschaft gerade durch solche Angriffe auf Andersdenkende immer größer wird. Billigend wird dabei in Kauf genommen, dass Menschen und Dinge dadurch zu Schaden kommen können. Gleichgültig ist den Tätern ebenfalls, dass der Hauptgeschädigte in diesem Fall mein vollkommen unpolitischer und unbeteiligter Vermieter ist, dessen Versicherung den immensen Schaden nicht ersetzen wird. Ich verurteile jede Form von Gewalt scharf und erwarte auch von unseren politischen Mitbewerbern genau dasselbe. Gewaltsame Angriffe sind niemals eine Lösung. Trotz allem wird sich die AfD, auch durch Anschläge wie diesen, nicht davon abhalten lassen, Politik für unser Land und unsere Bürger zu machen. Jetzt erst recht!“

#afd

Wieder Farb-Anschläge auf AfD-Mitglieder

Bochum. In der Nacht zum Freitag kam es zu Farbanschlägen auf die Hauswände von insgesamt drei AfD-Mitgliedern.

AfD-Mitglied Christian Loose vor den Schmierereien an seinem Grundstück (Bild: AfD Bochum)

AfD-Mitglied Christian Loose vor den Schmierereien an seinem Grundstück (Bild: AfD Bochum)

In allen drei Fällen wurde der Name des jeweiligen Mitglieds großflächig in roter Farbe auf die Wand gesprüht. Einmal wurde „AfD Rassisten“ neben den Namen gesprüht, in den beiden anderen Fällen hinterließ der Täter den Schriftzug „AfD = Asozial fremdenfeindlich Dumm“. Der Sachschaden beträgt mehr als 1.000 Euro. Bei der Polizei wurden entsprechende Strafanträge gestellt. „Höchst bedenklich finde ich es, dass Gruppen die solche Aktionen unterstützen, vielfach auch noch mit öffentlichen Mitteln gefördert werden“, sagte die Sprecherin des Bochumer Kreisverbandes der AfD, Gabriele Walger-Demoksky, die vor zwei Jahren selbst zum Opfer eines solchen Farbanschlags wurde.

Die Polizei bestätigte die Vorfälle und die Anzeigen dazu, zu den Tätern äußerte sie sich jedoch nicht. „Ein Antifazeichen, wie es bei anderen Taten schon einmal zu finden war, ist in den aktuellen Fällen nicht gefunden worden“, sagte ein Polizeisprecher gegenüber der WAZ. Typischerweise sind linksextremistische Täter für Anschläge dieser Art verantwortlich. (ph)

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