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Die Idee – Hilfe für Opfer von politisch motivierten Gewalttaten

Im Jahr 2013 hätten wir es uns nicht ausmalen können mit welcher Hetze, Diffamierung, Gewalt und Intoleranz wir konfrontiert werden würden. Was mit dem Stehlen oder Beschädigen von Wahlplakaten begann, steigerte sich schon bald in Bedrohung und Gewalt.
  • Körperverletzung,
  • Sachbeschädigung,
  • Brandanschläge auf PKWs und Häuser,
  • Schüsse auf Geschäftsstellen,
  • Sprengstoff- und Farbattentate auf Privathäuser und Büroeinrichtungen,
  • Diskriminierungen

dies sind einige Vorfälle, denen AfD Mitglieder zum Opfer gefallen sind. Hinzu kommt, dass es systemkritischen demokratischen Parteien, die fest auf dem Boden des Grundgesetzes stehen, kaum noch möglich ist, Veranstaltungen durchzuführen, weil Wirte, Gaststättenbetreiber, Hotelinhaber ja sogar Congress-Centren von politischen Gegnern bedroht werden oder Opfer der selben Art von Gewalt und Bedrohung werden.

Da die Opfer in der Regel die Kosten für die Beseitigung von Schäden bisher alleine tragen müssen, haben sieben engagierte Patrioten beschlossen, den gemeinnützigen Verein „ALTERNATIVE HILFE e.V.“ zu gründen. Eine Institution, die Folgen der Straftaten politischer Gegner beseitigen hilft, und die Opfer nicht nur mit Beratungsleistungen, sondern auch mit Finanz-, Sach- oder Aufwandshilfen unterstützt. 

Zu diesem Zweck haben wir in den letzten Wochen und Monaten kompetente, ehrenamtliche Mitarbeiter gefunden. Darunter finden sich pensionierte Staatsanwälte und Richter, aber auch Wissenschaftler aus dem Bereich der Linksextremismusforschung. Des Weiteren kooperiert der Verein mit der ZES-Salzgitter, der es gelungen ist, ein Team aus IT-Forensikern zusammenzustellen, welche das Internet nach Anhaltspunkten zu den erfassten Straftaten durchsuchen, auswerten und ggf. mit den Strafverfolgungsbehörden zusammenarbeiten.

Der Verein wurde am 16. Juli 2016 in Kassel gegründet.

Armin-Paul Hampel Namensgeber und Vorstandsvorsitzender

Armin-Paul Hampel
Namensgeber und Vorstandsvorsitzender

Zum Schutz der ehrenamtlichen Mitarbeiter der Alternative Hilfe e.V. stehen wir mit unseren Namen für die Arbeit des Instituts. Unser Dank, unsere aufrichtige Bewunderung und Anerkennung gilt den Ehrenamtlichen, die hinter den Kulissen Ihren Dienst leisten. Leider können wir Sie hier nicht als Mitarbeiter des Teams aufführen, da Sie ansonsten mit ernsthaften Bedrohungen durch linksextremistische Personen und Gruppen zu rechnen haben.

Heiner Rehnen organisatorische Leitung

Heiner Rehnen
organisatorische Leitung

Der Zweck ist die Unterstützung von Opfern politisch motivierter Straftaten, die von Gegnern der „AfD“ begangen werden.

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch

  • finanzielle Hilfe, bei der Beseitigung von Schäden durch Körperverletzungen, schwere Körperverletzungen (schwere tätliche Angriffe und Attacken mit dokumentierten körperlichen Schäden…)
  • Sachbeschädigungen (Zerstörung von Plakaten, leichte Beschädigungen an Gebäuden, Gebrauchsgegenständen und Einrichtungen…) und schwere Sachbeschädigungen (Vandalismus, schwere Beschädigung von Gebäuden, Gebrauchsgegenständen und Einrichtungen…),
  • Diskriminierung (Veröffentlichung Ihrer persönlichen Daten,  Absage von gebuchten Räumlichkeiten, Bedrohung von Gastwirten und Veranstaltern, Kündigung oder Benachteiligung durch den Arbeitgeber aufgrund von Parteimitgliedschaft, etc.)
  • Sammlung und Weiterleitung von Informationen über Schadenminderungs- und Behebungs- und anderweitige Ersatzmöglichkeiten (Opferentschädigungsgesetz, Versicherungen o.ä.)

Sachbeschädigungen

Ist die Rede davon, dass andere „wie die Vandalen gehaust“ hätten, so weiß jeder, was gemeint ist: Dennoch gilt der Begriff „Vandalismus“ keineswegs als fest umrissener Straftatbestand. Dazu kann sich Vandalismus in allzu unterschiedlicher Erscheinungsform äußern. Fest steht lediglich: Die Zerstörungswut richtet sich gegen öffentliche Einrichtungen oder privates Eigentum und zeigt sich in erster Linie als Sachbeschädigung.

Brandanschläge

Politisch motivierte Anschläge und Versicherungsbetrug: ….  immer  wieder Autos angezündet

Sie kommen meist in der Dunkelheit und legen Grillanzünder auf Autoreifen. Wenn die Flammen hochzüngeln, sind die Brandstifter oft weg. Wird ein politischer Hintergrund vermutet, ermittelt der Staatsschutz der Polizei.

Körperverletzungen

Obgleich die Gewaltkriminalität nur einen geringen Anteil an der Gesamtkriminalität ausmacht, spielt sie in der Berichterstattung der Medien und in Diskussionen stets eine große Rolle.

Schüsse auf...

Jetzt passiert es fast jede Woche. Unbekannte feuerten am Mittwoch drei Kugeln durch die Scheibe des Büros der AfD-Ratsfraktion im nordrhein-westfälischen Arnsberg. Verletzt wurde zum Glück niemand. Es ist unklar, ob bei dem Angriff eine Feuerwaffe oder eine Stahlkugelschleuder verwendet wurde. Die Polizei machte bislang keine Angaben darüber, ob sie Patronen gefunden hat. „Alles Weitere müssen nun die Ermittlungen vor Ort ergeben“, sagte Gunnar Wortmann, Sprecher des ermittelnden Staatsschutzes gegenüber der WAZ.

Farbanschläge

In der Nacht zum Freitag kam es zu Farbanschlägen auf die Hauswände von insgesamt drei AfD-Mitgliedern.

In allen drei Fällen wurde der Name des jeweiligen Mitglieds großflächig in roter Farbe auf die Wand gesprüht. Einmal wurde „AfD Rassisten“ neben den Namen gesprüht, in den beiden anderen Fällen hinterließ der Täter den Schriftzug „AfD = Asozial fremdenfeindlich Dumm“.

Sprengstoffanschläge

Der Sprengstoffanschlag in Ansbach am 24. Juli 2016 war ein Selbstmordattentat in der Altstadt von Ansbach in Bayern. Dabei verletzte der mutmaßlich islamistisch motivierte Täter am späten Abend mit einem Sprengsatz mindestens 15 Personen und erlitt selbst tödliche Verletzungen. Der Attentäter war ein 27-jähriger syrischer Flüchtling, der seit zwei Jahren in Deutschland lebte und kurz vor der Abschiebung stand. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung ermittelt.

Hilfe muss man sich erlauben können, Opfer nicht noch mehr belasten!

Im Focus der  Autonomen und Radikalen liegen Bürgerbüros, Hotels/Kongress-Zentren und Fahrzeuge. In der überwiegenden Zahl der politisch motivierten Straftaten werden Einzelpersonen Opfer von radikalen Kriminellen, erleiden Schäden an Körper und persönlichen Sachwerten. Sie halten ihren „Kopf“ für gleichgesinnte Patrioten hin. Wir empfinden es als die Pflicht der Gleichgesinnten die Opfer mit Rat und Tat, sowie finanziell zu unterstützen.

Für uns von der ALTERNATIVE HILFE e.V. gibt es verschiedene Arten von Hilfe

♦ Hilfe durch das ALTERNATIVE-HILFE-NETZWERK (soziale Kontakte, Informationen über die Webseite, Newsletter und Foren)

♦  Hilfe durch aktive und passive Mitglieder

♦  Hilfe für Opfer und Hilfe von Helfern

♦  Opfer müssen sich die Hilfe erlauben können, ehrenamtliche Helfer müssen die Hilfe (Geld-, Sach- oder Aufwandsspenden) leisten können,

… Gründe für uns das Projekt in drei Sachbereiche aufzuteilen

♦   Userbereich | Newsletter   ♦   Mitgliedsbereich   ♦   Opferhilfe   ♦

Wann wird die Bundestagswahl stattfinden?

Der Wahltermin für die nächste Bundestagswahl ist der 24. September 2017. Bis zur Öffnung der Wahllokale am Sonntagmorgen um 8:00 Uhr sind es noch:

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Am 18. Januar 2017 hatte die Bundesregierung dieses Datum als Wahltag vorgeschlagen. Fünf Tage später stimmte Bundespräsident Joachim Gauck dem Vorschlag des Kabinetts zu und legte somit den Termin fest.

Mit dem folgenden Link können Sie schon jetzt das Datum der Wahl 2017 (24.09.2017) in Ihren elektronischen Kalender eintragen:
Kalendereintrag zum Herunterladen (.ics / iCal)

Die letzten fünf Bundestagswahlen fanden jeweils am letzten oder vorletzten Sonntag im September statt. Sollte es in Zukunft so bleiben, fände die übernächste Bundestagswahl Ende September 2021 statt.

Haben Sie schon die Webseite der

besucht? 

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